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„Bestimmte Arten wie Großkatzen, Eisbären oder Menschenaffen leiden immens unter der Gefangenschaft und stellen eine permanente Gefahr für Besucher und Zoopersonal dar“, so Höffken.

Nach Angaben von Peta können in Gefangenschaft geborene Großkatzen nicht ausgewildert werden und tragen daher ohnehin nicht zu deren Artenschutz bei.

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Es sei ein „Herzensanliegen, das Wappentier der Stadt weiterhin zu halten“, so der Zoo-Chef damals.„Nachdem Majo eingefangen und Motshegetsi mit Narkosepfeilen getroffen worden war, hatten wir die Hoffnung, dass der Ausbruch ohne Verluste zu Ende geht. kontaktanzeigen frau sucht mann Stuttgart Die plötzliche Wendung hat uns alle schockiert, der Verlust macht uns extrem traurig, aber die Entscheidung war unausweichlich“, erklärte Junhold.Experten sollen in den kommenden Tagen nun die technischen Umstände des Löwen-Ausbruchs klären und die Sicherheitsstandards im Zoo überprüfen.Junhold zeigte sich am Donnerstag auch erleichtert, dass sich die Flucht der Tiere noch vor der offiziellen Publikumsöffnung ereignet hatte und dass anschließend alle Notfallmaßnahmen perfekt funktioniert hätten.

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Der Ausbruch der beiden 15 Monate alten Etoscha-Löwen Majo und Motshegetsi ereignete sich um 8.40 Uhr aus dem Freigehege – noch vor der Öffnung des Tierparks für das Publikum, sagte Junhold.„Danach hat unsere Rettungskette lückenlos gegriffen, die Löwen konnten in einem begrenzten Gebiet gesichert werden.“ Die Tiere hätten sich nur etwa 20 Meter von der Löwenanlage des Tierparks wegbewegt und sich dann verängstigt wieder zurückgezogen.Der 15 Jahre alte Matadi war nach dem Tod seiner langjährigen Weggefährtin nach Niedersachsen gebracht worden. fickdates ohne anmeldung leipzig zoo-33fickdates ohne anmeldung leipzig zoo-10fickdates ohne anmeldung leipzig zoo-18 Nach kurzer Eingewöhnungszeit waren die beiden neuen Leipziger Junglöwen seit gut einer Woche auch für Besucher auf dem Freigehege des Tierparks zu sehen. Nach der Flucht von zwei Löwen am Donnerstagmorgen aus ihrem Gehege im Leipziger Zoo konnte inzwischen Entwarnung gegeben werden.

Wie Zoo-Direktor Jörg Junhold gegen Mittag auf einer Pressekonferenz erklärte, wurde eine der beiden Großkatzen von den Mitarbeitern des Tierparks um 11.30 Uhr wieder zurück ins Freigehege gedrängt.

„Wir haben die Polizei auch gebeten, aufgrund eines bestehenden Restrisikos das Rosental abzusichern. Die Zoomitarbeiter hätten danach Löwe Majo mit Hilfe eines Gitters in sein Gehege zurückdrängen können.

Bei Motshegetsi gestaltete sich das Einfangen schwieriger.

Jene Besucher, die am Morgen direkt ins Gondwanaland gegangenen waren, konnten die Tropenhalle über Zugänge zur Straße verlassen.

Majo und Motshegetsi waren beide noch Neulinge in der Messestadt, sollten die nächste Attraktion des Tierparks werden. August aus dem Zoo in Basel als Ersatz für Kater Matadi nach Leipzig gekommen.

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