Date seiten Fürth

Bedeutend war der Einfluss der Industrialisierung, als 1843 der Ludwig-Donau-Main-Kanal die Stadt erreichte.

1864/65 bestanden mit der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn und der Ludwigs-West-Bahn die ersten Fürther Bahnfernverbindungen.

date seiten Fürth

Das in den folgenden Jahren zugesprochene Marktrecht ging bereits unter Heinrich III. Auch wenn ab 1062 in Fürth wieder Markt abgehalten werden durfte, so war bereits in dieser Zeit Nürnberg von größerer Bedeutung.Im Dreißigjährigen Krieg litt der Ort sehr, 1632 durch die Schlacht an der Alten Veste, 1634, als Fürth bis auf wenige Häuser niedergebrannt wurde. Jahrhundert lag die Herrschaft über die Stadt zu unterschiedlichen Teilen und in wechselnden Ausgestaltungen bei dem Bamberger Domstift, dem Fürstentum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg (siehe dazu Karte von 1717 rechts). Jahrhundert entstand der städtische Charakter, der in der heutigen Altstadt in wesentlichen Grundzügen noch ersichtlich und teilweise erhalten ist.Siehe Karte des bayerischen Urkatasters von 1808: 1835 fuhr mit dem Adler die erste deutsche Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth.Nördlich dehnt sich das fruchtbare, teilweise zum Stadtgebiet gehörende Knoblauchsland aus.Südlich der Stadt liegt ein Mischgebiet aus breiten Autostraßen, Kanal und Flussauen.

Date seiten Fürth

1700 war der Wiederaufbau abgeschlossen, und die Bevölkerungszahl stieg auf rund 6000. Jahrhundert begann ein starkes Bevölkerungswachstum. 1800 hatte Fürth 12.000 Einwohner, bis 1895 vervierfachte sich diese Zahl auf 47.000.Im Jahre 1950 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.Fürth besteht neben dem Hauptort aus 21 weiteren Ortschaften: Die in einer Urkunde vom 1. date seiten Fürth-17 November 1007 erstmals genannte Ansiedlung Fürth bestand schon zu ottonischer Zeit, als Kaiser Heinrich II.) ist eine kreisfreie Großstadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken.

Sie bildet zusammen mit den Städten Nürnberg und Erlangen ein Städtedreieck, das das Kernland des mittelfränkischen „Großraums“ (Ballungsgebiet) bildet und eines der 23 Oberzentren in Bayern ist.

Im Dreißigjährigen Krieg verlor die Stadt etwa die Hälfte ihrer Bewohner.

Als kroatische Soldaten 1634 Fürth anzündeten, brannte der Ort mehrere Tage lang und wurde dabei fast vollständig zerstört.

Am Ende des Krieges lebten in der Stadt nur noch 800 Menschen.

1685 siedelten sich Hugenotten und reformierte Christen aus Frankreich in Fürth an.

Add comment

Your e-mail will not be published. required fields are marked *